Ich will ein fremdes Land bereisen. Seine Berge bewandern. Seine Küsten erforschen. Die rauen Klippen besteigen und Halt finden am lebensrettenden Vorsprung.
Ich will einen Menschen finden. Seine Gedanken verstehen. Seine Gefühle ertasten. Die Gegenwart mit ihm teilen. Den Weg in die Zukunft gehen und Halt finden in ihm.
Island 2010
Ich will die fremden Winde spüren und den warmen Regen auf meinen Wangen. Meine Hände will ich in seine Erde graben. Seine Wurzeln fühlen will ich. Schmecken sein Salz und riechen den Duft seiner weiten Täler.
Ich will den Freund fühlen und seine zärtlichen Küsse auf meinen Wangen. Meine Hände will ich seinen Körper erforschen lassen. Seine Sehnsucht erspüren. Schmecken seine Haut und riechen den Duft seines wilden und zarten Ichs.
Und ich will kämpfen mit dem Land. Mich messen mit seinem Willen. Seine und meine Grenzen erforschen. Bis der Schlaf kommt und ich mich bette auf den Blättern seines Herbstes.
Und ich will kämpfen mit dem Gefährten. Mich messen mit seinem Willen. Seine und meine Grenzen erforschen. Bis der Schlaf kommt und ich mich selig bette dicht neben ihn
Ich werde in Zukunft mit diesem Abschiedsgruß etwas bedachter umgehen. Denn schnell wird er zu einer Floskel, die einfach dahingesagt wird. Besser öfter mal inne halten und fühlen, was ich wirklich ausdrücken möchte. Schließlich soll dich mein Wunsch, dich gesund und munter wiederzusehen auf deinem Weg begleiten. Ist das nicht ein schöner Gedanke...?
... sich eine große Portion Zitroneneis zu gönnen.
... sich im nächtlichen Sternenhimmel zu verlieren.
... auf einer Blumenwiese zu liegen.
... in die Wolken gucken.
... einem lieben Menschen eine Freude zu machen.
... ein fröhliches Kinderlachen zu hören.
... einen Sommertag am Meer zu verbringen.
...eine frische Brise auf der Haut zu spüren.
... einen Regenbogen zu bestaunen.
... über frischen, knirschenden Pulverschnee zu gehen.
... Familie & Freunde zu haben.
... sich Hals über Kopf zu verlieben.
... ein wunderbares Kompliment zu hören.
... einen Tag lang einfach nur zu faulenzen.
... sich einen Traum erfüllen.
... ein vierblättriges Kleeblatt zu finden.
... ein spannendes Buch zu lesen.
... einen schönen Schmetterling zu beobachten.
... morgens von Vogelgezwitscher geweckt zu werden.
... den Tag mit einem positiven Gefühl ausklingen zu lassen.
... gesund zu sein.
... Zufriedenheit.
..
.
Das Leben ist wunderschön und es gibt so viele tolle Dinge zu entdecken.
Das sollte ich mir viel öfters bewusst machen und mich nicht über Nichtigkeiten, die ich dadurch nicht ändere, ärgern. Stattdessen sollte ich mich an den schönen Dingen, die mir Tag täglich begegnen, erfreuen und auch kleine Freuden schätzen lernen.
What a wonderful world!
I see trees of green, red roses too
I see them bloom for me and you
And I think to myself, what a wonderful world
I see skies of blue and clouds of white
The bright blessed day, the dark sacred night
And I think to myself, what a wonderful world
The colours of the rainbow, so pretty in the sky
Are also on the faces of people going by
I see friends shakin' hands, sayin' How do you do?
They're really saying I love you
I hear babies cryin', I watch them grow
They'll learn much more than I'll ever know
And I think to myself, what a wonderful world
Yes, I think to myself, what a wonderful world