The The Missing Key ist ein 30 Minuten langer Kurzfilm vom australischen Künstler Jonathan Nix, der im Venedig der frühen 1920er Jahre spielt.
You don't want me to tell
You about my emotions
You don't want me to tell you
I still care
Cause when I try hard to tell you
About my devotion
You talk to me, but it's true
You're just not there ?oh no
Some people spend all their lives
Inside an illusion
And some of us try to realize
It's there
You know I die when I try to tell you
About the solution
Cause you spell out all the words
My heart can't bare
But I know you're there somewhere
That's why I'm on my own now
I've got to go away
I just can't stay
So all the secrets that I will hide
Just to see you
Will slip inside of my house and
let it be
In the end when I might begin to
Forget you
I'll still be searching to find the missing key
Of you and me babe
I've got to go
Gonna leave today
I can't stay no more
Eine ungewöhnliche Freundschaft
Es gibt Filme, die öffnen das Herz. Sie berühren mit ihren ungewöhnlichen Geschichten und Figuren, die während der Handlung über sich hinaus wachsen und zu besseren Menschen werden. Einer dieser Filme ist die französische Tragikomödie " Intouchables" mit dem etwas holprigen deutschen Titel " Ziemlich beste Freunde". Darin wird die Geschichte von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem querschnittsgelähmten Aristokraten und einem großmäuligen Sozialhilfeempfänger erzählt.
" The Artist ist ein Juwel. Jean Dujardin verdient nicht nur den Golden Globe, sondern auch den Oscar. Wer THE ARTIST versäumt, der versäumt 100 Minuten pures Kino-Glück.” « ZDF aspekte »
agentmaus auch mal Ganoven jagt
das sei hier und jetzt gesagt.
Doch bleibt streng geheim ihre Mission,
denn schließlich ist sie ein Spion!
Aber mehr sei heut‘ nicht verraten
- über ihre Agententaten… :)
Kreta 2009
So hält sich agentmaus ziemlich bedeckt,
hält ihr WAHRES ICH sorgsam versteckt!
Keine Chance mehr von ihr zu erfahren?
Wittert sie gar überall Gefahren??? :)
Vielleicht kann sie sich noch überwinden
und eine Möglichkeit finden,
um mehr von sich zu berichten,
auch von ihren innersten Schichten... :)
und mir überlegt, was mir fehlen würde, wenn ich auf eine bestimmte Wahrnehmung meiner Umwelt verzichten müsste….
Sehen, die visuelle Wahrnehmung mit den Augen.
Was würde ich in einer Welt ohne Farben machen? Nie wieder einen Regenbogen sehen oder Wolken gucken können. Die Schönheit der Natur würde ich sehr vermissen.
Hören, die auditive Wahrnehmung mit den Ohren.
Wie traurig wäre meine Welt ohne Vogelgezwitscher oder ein gesprochenes Wort? Nie wieder Regentropfen an meinen Fenster klopfen hören zu können?
Riechen, die olfaktorische Wahrnehmung mit der Nase.
Wenn ich an den speziellen Duft von Kreta denke, werden Erinnerungen an einen unvergesslichen Urlaub geweckt. Das Land riecht nach Salbei, Rosmarin, Orangenblüten, dem Meer…. einfach herrlich! Menschen muss ich riechen können… der Duft von leckerem Essen oder Wein…. würde mir sehr fehlen.
Schmecken, die gustatorische Wahrnehmung mit der Zunge.
Ich esse, koche und küsse sehr gerne…. muss ich noch mehr dazu sagen?
Tasten, die taktile Wahrnehmung mit der Haut .
Bist du schon mal Barfuß über verschiedene Untergründe gelaufen? Ich bin unheimlich kitzelig… mag es gestreichelt und liebkost zu werden… Zärtlichkeit zu empfangen.
Nein, ehrlich gesagt sind mir alle 5 Sinne gleich wichtig und ich möchte auf keine Variante der Wahrnehmung verzichten. Ich stehe dazu, dass ich eine sehr sinnliche Frau bin und gerne mit allen Sinnen ausgiebig genieße. :)
Denn genießen mit allen Sinnen macht einfach glücklich! :)
Ich habe bereits vor einigen Jahren aufgehört konkrete Lebenspläne zu schmieden. Da ich die Erfahrung gemacht habe, das immer alles ganz anders kommt, als von mir zunächst angestrebt. Das Faszinierende dabei ist, das es letztendlich doch immer interessanter und vor allem für mich passender wurde! Auch wenn ich dies oft erst zurückblickend erkannt habe.
Für die Zukunft wünsche ich mir, dass ich und die Menschen die mir wichtig sind, weiterhin gesund sind. Innere Zufriedenheit und das ich einen Menschen gefunden habe, an dessen Seite ich gerne alt werden möchte.
Warum auch immer – ich vertraue darauf, dass diese Wünsche in Erfüllung gehen. :)
Seit einigen Jahren habe ich ein festes Ritual am letzten Tag des Jahres, so schreibe ich meine Wünsche und Hoffnungen für das kommende Jahr auf und reflektiere das zu Ende gehende Jahr. Ich freue mich und bin dankbar über jeden in Erfüllung gegangenen Punkt meiner Liste.
Trotz alle dem würde ich mich als zielstrebigen Menschen bezeichnen, zumal ich lange Jahre meinen persönlichen Schwerpunkt auf Beruf und Karriere gesetzt habe. Doch inzwischen weiß ich, dass es wesentlich wichtigeres gibt!
Passend dazu habe ich nachfolgenden Profiltext entdeckt, der mich ziemlich nachdenklich gestimmt hat...
Partnersuche im Netz - ist wie einkaufen per Katalog:
♥ riesengroße Auswahl
♥ bei Nichtgefallen natürlich Rückgaberecht
♥ sich keinesfalls vorschnell entscheiden
♥ endlos suchen und bloß nichts übersehen, was vielleicht besser ist
Der Mensch zählt nichts in der Internet-Wüste, wo die Auswahl schier grenzenlos ist. Bloß keine ECHTEN Gefühle verschwenden, denn virtuell ist es doch viel schöner. Und mit der Maske der Anonymität kann man ja so leicht DAS herauskehren, was man gerne sein will. Respekt, Niveau, Stil bleiben dabei natürlich auf der Strecke, aber das braucht man hier ja nicht.
Ist das nicht traurig und ist es DAS, was wir wollen?